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Wassertropfen auf der Spitze von Zimmerpflanzen

Wassertropfen auf der Spitze von Zimmerpflanzen



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Wassertropfen auf der Spitze von Zimmerpflanzen am frühen Morgen.

Es ist der 29. Juni und die Tagestemperaturen erreichen bereits die 90er-Marke.

Meine Familie und ich wohnen im 35. Stock eines Hochhauses in der Innenstadt. Unser Dach ist mit einheimischen Pflanzen bedeckt, die blühen. In unserer Eigentumswohnung im dritten Stock erlaubt uns die Eigentumswohnungsgesellschaft, die Markisen und Fenster offen zu lassen, was in unserem sehr coolen Gebäude ein bisschen Luxus ist.

Wir kommen in der Regel am frühen Morgen vor Sonnenaufgang auf das Dach im 31. Stock, um uns nicht von den Sonnenstrahlen zu verbrennen. An diesem Tag ist es wärmer als sonst und wir kommen früher als sonst an. Es gibt zwei Behälter mit Tomaten, aber sie sehen verwelkt und schlecht gewässert aus.

Inzwischen fällt mir der goldene Farbton des Gewächshauses auf. Da natürliches Sonnenlicht durch die Oberlichter fällt, ist es heller als am Vortag.

Meine Mitbewohner scheinen genauso zufrieden zu sein wie ich: Ein Nachbar im 27. Stock öffnet die Dachtür, um frische Luft hereinzulassen. Andere Nachbarn kommen vorbei und tragen Kaffeebecher mit Pfefferminztee, die der Bewohner des 25. Stocks in Windrichtung hält wärmt sich noch auf.

Ich gehe nach draußen, um die Pflanzen zu überprüfen, nur um zu sehen, was fehl am Platz aussieht. Ich bemerke eine große Pflanze, die herabhängt. Ich trage es zum Rand des Daches und schaue nach unten. Wasser strömt aus dem kleinen Wurzelstiel.

Ich schaue auf meine Familie. Sie bemerken die kleine Pflanze. Meine Tochter und mein Mann bemerken den großen. Mein Mann hat einen professionellen Sinn für Gartenarbeit und denkt, dass dies ein Fehler sein könnte. Aber meine Tochter lernt immer noch das Gärtnern, und sie schüttelt nur den Kopf und sieht verwirrt aus.

Sie sagt: „Diese Pflanze kommt mir etwas niedrig vor. Bewässert es gerade?“

Wir gehen alle zurück zu den Tomatenpflanzen. Die Anlage im 27. Stock ist jetzt sichtbar und beginnt Wasser zu tropfen. Es ist eine sehr große Pflanze. Die Pflanze daneben ist immer größer geworden und hat einen weiteren Körper bekommen. Eine riesige Hornisse klettert die Pflanze hinauf, die jetzt über zwei Meter hoch ist.

Ich schaue auf meine Familie. Meine Tochter fragt: „Was machen wir? Bewässert es gerade?“

Es ist auf der Spitze des Gebäudes. Was machen wir?

Dann ging alles so schnell. Die Tomatenpflanze explodierte in der Luft wie ein Popcorn.

Meine Frau blickte in die Luft. Sie sagte: „Oh!“

Die Hornisse saß oben auf der Tomatenpflanze und sah uns mit ihrem riesigen Kopf an.

Meine Tochter blickte in die Luft.

Ich sah zu der Hornisse auf.

Ich sagte mir: „Wann ist das passiert?“

Ich betrachtete die summende Hornisse.

Direkt über unserem Kopf fing es an zu summen.

Es war nicht so, dass die Hornisse auf uns zuflog. Es flog direkt über unseren Köpfen. Die Tomatenpflanze explodierte in der Luft wie ein Popcorn. Die Hornisse sprang von der Pflanze und sauste auf uns zu.

Mein Sohn blickte in die Luft.

Meine Tochter blickte in die Luft.

Ich sah in die Luft.

Die Hornisse flog direkt über meinen Kopf hinweg und landete auf der Pflanze. Es hing dort und sah zu uns auf, als ob es blinzelte und darauf wartete, dass wir uns näherten.

Ich schaue immer noch auf die Hornisse.

Die Hornisse saß da ​​und sah uns an. Es war eine ausgewachsene Hornisse, gut gewachsen, ungefähr 5 Zoll lang, wie ein Stück Obst am Ende des Stiels.

Meine Familie schaut in die Luft.

Dies ist nicht irgendein fliegendes Insekt.

Dies ist eine afrikanische Hornisse.

Der Name wird ihm gegeben, weil er in Afrika lebt und Schafe angreift.

Ich sehe meine Frau an. Sie sieht nicht ängstlich aus. Sie schaut in die Luft.

Die Hornisse sitzt immer noch an der Spitze der Pflanze.

Dies ist eine schwarze haarige Hornisse. Es ist etwa so groß wie eine Muskatnuss.

Diese schwarzhaarige Hornisse frisst keine Menschen.

Es gibt eine gewisse Angst vor Menschen, weil es sticht, aber es ist wirklich ein sehr mildes Stechen, wie das von einer Biene.

Die Hornisse schaut uns immer noch an.

Meine Frau schaut in die Luft.

Ich schaue immer noch auf die Hornisse.

Ich sage mir: „Diese Hornisse sticht uns nicht.“

Die Hornisse sitzt immer noch an der Spitze der Pflanze.

Meine Tochter schaut in die Luft.

Die Hornisse schaut uns immer noch an.

Es brummt immer noch über uns.

Meine Frau schaut auf die Pflanze hinunter.

Ich sage mir: „Stinkt das Ding?“

Ich schaue auf meine Familie.

Diese Hornisse stinkt.

Sie können den Gestank direkt über Ihrem Kopf riechen.

Ich sage mir: „Du musst diese Hornisse loswerden.“

Ich gehe auf die Hornisse zu. Ich hebe die Pflanze auf. Ich gehe auf die Hornisse zu.

Die Hornisse sitzt immer noch an der Spitze der Pflanze.

Ich sage mir: „Diese Pflanze stinkt. Es stinkt schlecht.“

Die Hornisse schaut uns immer noch an.

Ich sehe meine Frau an. Sie schaut in die Luft.

Ich atme tief ein. Ich sage mir: „Es wird uns nicht umbringen.“

Ich gehe auf die Hornisse zu. Ich denke an all diese Tomatenpflanzenvideos auf YouTube.

"Nein nein Nein!" Ich schreie.

Ich nehme einen kleinen Stock, wie ein Kind Ameisen umdrehen würde. Ich schaue auf meine Familie